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Biofarm Sasov

Biofarm Sasov, dreizehnjährige Tradizion

Was ist ökologische Landwirtschaft?

Es ist Bewirtschaftung, die sich auf die Benutzung der chemischen Pflanzenschutzmittelund Düngenmittel verzichtet. In der Tierzucht werden die Auslaufflächen und Weidenplatz benutzt. Die Wachsenstimulatoren, Futtergeschmackszubereiter. Hormonenmitteln und die Ausnützung der GMO (Organismen) sind verboten.

Die ökologisch bewirtschaftende Bauern nützen die tradizionellen Methoden (verschiedene Saatweisen, geschlossenen Mittel- und Nahrstoffkreislauf), aber auch moderne Mechanisierung- smittel und technische Ausführung. Biofarmen liegen der jährliche Kontrolle unter. Ihre Produkte werden als Bioprodukte oder Biolebensmittel ausgezeichnet.

Wichtigste Vorteile der ökologischen Landwirtschaft

  • Die Verbesserung der Lebensmittelqualität und des Gesundheitszustandes der Bevölkerung.
  • Im langfristigen Hinsicht ist das lohnend
  • Umweltschuzt
  • Energie- und unerneurelichen Quelleneinsparung
  • Abbau der Überproduktion durch beschränkte Ausnutzung intensiviezirter Faktoren bei Bewahrung der Effektivität für landwirtschaftliche Produktoin.
  • Eiführung des neuen perspertiven Produktes, Biolebensmittel, auf Inlads- und Auslandsmarkt.
  • Behauptung des natürlichen Landschaftsrahmen und Siedlungstabilität (höherer Bedarf an lebendige Arbeitskraft), Tauglichkeit auch für hügelige Gebiete und kleiner Familienfarmen)
  • Es ist für Bewirstchaftung in den Schutzgebieten geeignet.

Bewirtschaftung im Kreislauf

Die ökologische Landwirtschaft ist sehr progressive und moderne Bewirtschaftungsweise, die auf den tausendjährigen Erfahrungen unseren Vorvätern beruht. Die ökologische Landwirtschaft nimmt in Hinsicht die Kreisläufe in Ökosystemen und damit die Produktion von höchstwertigen Lebensmitteln ohne Benutzung der chemischen Beregnungen und Düngenmittel ermöglicht.Der ökologische Landwirt trägt ma3geblich zum Umweltschutz bei.

Farmgegenwart

Die Farm liegt in der Tschechische Republik im Umland der Bezirksstadt Jihlava, Hauptstadt der Vysocina-Region. Die Stadt ist 6 km von der Autobahn D1 entfernt und liegt in der Mitte zwischen Prag und Brünn und gleichzeitig in der Mitte zwischen Prag und Wien. In diesem Gebiet pflanzt man Kartoffel und das Land kostet bis 3 Kronen / m2

  • Meereshöhe: 500 až 550 m
  • Durchschnittliche Niederschläge pro Jahr: von 700 bis 800 mm
  • Durchschnittliche jJahrtemperatur: 6 bis 7 °C
  • Landbedingungen: Bodentyp: braun und mittelsauer
  • Bodensorte: Sand-Lehmboden- gemä3igt Skelletboden
  • Tiefe des Ackerbodens: flach bis mittel
  • Auf den Grundstücken ist kein Beschränkung (z. B. Schutzgebiet usw.)
  • Die Farm bildet geschlossene Einheit, d. h.
  • Alle Grundstücke und alle Tiere sind in System der ökologischen Landwirtschaft.

Pflanzenproduktion

Der bewirtschaftende Boden insgesamt: = cca 500 ha daraus cca 250 ha Ackerboden, 250 ha Wiesenbau a Weide.

  • Vielfalt der gepflanzten Produkten auf dem Ackerboden:
    • Schottenfrüchtenluskovino MIschgetreide (Gerste + Erbse, Weizen + Erbse h, Weizen + Futtererbse (peluška), Hafer + Futtererbse (peluška)
    • Buchweizen
    • Kartoffeln
    • Zwiebel
    • Mais für Korn
    • sója
    • Lupine
    • Senf

    Alles ohne Herbiziden, Pestizidie und Kunstdünger.

    Tierproduktion:

    • Rindzucht ohne Milchproduktion für Markt
      • Grundherde ca 80 Kühe
      • Fleischzucht Charollais
      • Grünlandzucht
      • Natürliches Vermehren
      • Kalbenverkauf für die Ausmästung
      • Mästung und Rindfleischproduktion nur beschränkt.
    • Schweinezucht
      • Grundherde ca 80 Mutterschweine Säue
      • Zucht laut Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft
      • Natürliches Vermehren
      • Wir mischen die Futterkonglomerate selbst.
      • UNIKAT – Familienschweinezucht, Einlassen saugenden Säue (6 Jahre Praxis !)
      • Verkauf der Schlachtschweine und Schweinefleischproduktion
      • Ferkelverkauf für die Ausmästung nur beschränkt

    Ausführliche Beschreibung unserer ökologischen Schweinezucht

    Das Leben unseres Ferkels beginnt durch die Geburt im Abferkelstall. Hier lebt gemeinsam mit Müttern und anderen Geschwistern (der Zahl der in unserer Farm grossgezogenen Ferkel ist gegen 15 St. pro Jahr in zwei Sätzen) in bewachter Umgebung auf den Wärmeboden. Im Alter gegen 35 Tage werden die Ferkel gemeinsam mit Mutter ins Familienstall verschoben.

    In so einer Famile lebt meistens 5 bis 7 Säue mit Ferkel (die aus dem Abferkelstall verschoben wurden) und immer ein Eber, der die saugende Säue deckt und kommt damit zu dem doppelten Effekt. Die Sau saugt die Ferkel und besorgt dadurch die Idealnahrung und Schutz gegen Krankheiten und gleichzeitig wachsen in der Sau neue Früchte, andere Ferkel. Hier laufen die natürliche Lebensprozesse wie im Natur. Die Tiere sind abgehärtet und stark gegen Krankheiten und ohne nutzlose Impfung und Arzneimittel, weil sie immer gemeinsam leben und haben zur Verfügung Einstreu, sie haben immer Zugang in die Auslauffläche und können auf frische Luft sein.

    Zum Abstillen, also zur Trennung zwischen Säue und Ferkel kommt erst im Ferkelalter 3 Monate. Während dieser Zeit sie lernen das zähes Futter zu fressen und. Wenn die Ferkel mit Milchtrinken aufhören, sind sie für Futtermischung voll adaptiert. Diese Umstellung läuft für die Ferkel ohne Stress. Die Ferkel stehen mit ihren Mutter länger im Sozialkontakt, als in den nicht ökologischen Zuchten (nur 1 Monat).

    Nach dem Abstillen bleiben die Ferkel im gleichen Umgebung, in dem gleichen Stall, wie bis jetzt und das ist gut für ungestörte Imunität. Die Saue kehren sich zurück in Trächtigraum und warten auf den anderen Geburt. Die Ferkel werden in 7 Monaten fertiggefuttert und gehen zur Schlachtung.

    Die ökologische Schlachtung besorgt die Geselschaft Kostelecké uzeniny a.s., die wurde seit 2001 geprüft und zertifikiert von KEZ o.p.s, Kontrollorganization für ökologische Landwirtschaft

    Es ist nötig zu betonen, dass bei allen Verschiebungen im Rahmen der Farm laufen die Schweine selbst und wurden durch Transport mit Verkehrsmitteln nicht stressiert.

    Wir bauen die Farmenschlachthof und dann wird Transport nicht mehr nötig.

    Es kann man sagen, dass ganze Tierzucht auf unserer Farm beruht auf der Minimalisierung des Tierleidens und auf der Bewahrung der möglichst natürlichen Lebensbedingungen.

    Die Futterdosis für alle Schweinekategorien sind ausgewogen, hochwertig, ausschlieslich aus dem ökologischen Futter und aus dem zulässigen konentionelen Futter zugestellt. Kein extrahierte Schrott, kein Knochenmehl, keine Wachsenstimulatoren, Hormonalmittel, synthetische Aminosäure

    Schafezucht

    • Grundherde ca 30 Schafe
    • Fleischzucht Charollais und Suffolk
    • Grünlandzucht
    • Lammverkauf

    Ziegezucht

    • 6 Stück insgesamt
    • Produktion Kitze- und Ziegenmilchproduktion

    Pferdezucht

    • 15 Stück insgesamt
    • Zucht plemeno das tschchische Warmblutpferd
    • Sporttätigkeit, sportovní cinnost, Reitunterricht, Ausfahrt ins Grüne do prírody
    • Hipotherapie

    Angebot an Bioprodukten und Biolebensmitteln:

    • Bio-Kartoffeln
    • Bio-Zwiebel
    • Bio-Buchweizen
    • Bio-Schweinefleisch (Vertragsverarbeiter: Kostelecké uzeniny a.s.)
    • Bio-Lammfleisch
    • Bio-Fleischprodukte – Bio-Salami, Bio- Trockenbyuchfleisch und Feist (Vertragsverarbeiter: Kostelecké uzeniny a.s.)
    • Bio-Rindfleisch nur beschränkt
    • Weiter bieten wir zum Verkauf Streudung und Kompost

    Markt mit Bioprodukten und Biolebensmitteln

    Allgemein ist der Biomarkt in Tschechien immer wenig entwickelt. Die Kenntnis der Verbraucher über Begriff „Bio“ und „Öko“ ist niedrig. In Europa ist die Nachfrage nach Biolebensmitteln viel grösser, aber seit kurzem stagniert sie auch. Ihre Rolle spielt wahrscheinlich auch die Wirtschaftsrezession in Europa, Preissenkung von konventionellen Produkten und dadurch wirken die Preise der Bioprodukte höher. Der Skandal mit BSE wurde schon vergessen und dagegen sind die Skandale in Biofarmen aktuell ( Nitrofen in Deutschland, verbotene Hormon in Belgien, Kühenabgang auf einer Biofarm in Tschechien). Das alles ist für Medien interessanter als die positiven Seiten der ökologischen Landwirtschaft

    Der Markt mit pflanzlichen Bioprodukten hat doch grössere Tradition und ist auch entwiklerer, aber Biofleischverkauf steht erst am Anfang und ökonomisch ist mehr problematisch. Fleischlagerung und Fleischtransport ist anspruchsvoll. Wesentlich ist auch, dass die Mehrheit der Bioprodukt-Konsumente sind Vegetarier.

    Wir lösen auch die Frage, wohin sollen wir unsere Produkte distribuieren (grose Supermarktketten,spezialisierte „Gesunde Nahrung“ Geschäfte, Verkauf vom unserem Farmenhof oder Anfuhr direkt zu dem Kunde

    Die technische Möglichkeiten, Werbungkraft und Kundenzahl haben die Supermärkte viel grösser als die andere Geschäfte. Aber die persönliche Kundenbehandlung und Kundenberatung ist in den kleinen Geschäften besser.

    Der Preis und die gesparrte Zeit sind in Tschechien am wichtigsten und deswegen Kunden ziehen die Supermärkte bevor. Leider in diesen Geschäften ist Nachfrage nach Bioprodukten klein. Wir bemühen uns unsere Bioprodukte in kleinen aber auch grossen Geschäften zu verkaufen und damit Kundenbedarf zu erfüllen.

    Unsere Farm ist existenzfähig, weil unsere Produktions- und Regiebetragen minimalisiert sind. Wir glauben an gute Zukunft der ökologische Produktion und wollen das auch durch unsere Erfolg und Prosperität schaffen.

    Forschung und Studium:

    • Zusammenarbeit mit lokale Mittelschule für Landwirtschaft
    • Zusammenarbeit mit Hochschule für Landwirtschaft in Brno und Prag, weiter mit Forschungsinstituten
    • Antrag um Zuschuss an wissenschaftliche Forschung im Zusammenhang mit Zulassung der saugenden Säue

    Farmvergangenheit

    Die Farm wurde am 29. 7.1991 im Areal des Schulbauernhof (Mittelschule für Landwirtschaft in Jihlava) gegründet. Areal haben wir mit alten Technologien und ohne Personal übergenommen. Weil Personal für die Arbeit in die Stadt weggegangen ist.

    Zuerst hatten wir der Pferdezucht und dann stuffenweise Schweine-, Rind-, Schafe- und Ziegezucht. Gleichzeitig haben wir die Ausbreitung der verpachtete Boden vergrösst. Langsam haben wir gelernt zu bewirtschften und damit haben wir Respekt bei Geschäftspartner erwirkt.

    beherrscht und dank dem ist unsere Farm immer im Betrieb.

    Wir bemühen uns erhlich zu wirtschaften und sind wir stolz darauf, dass wir seit 13 Jahre erfolgreich sind. Seit Jahre 1999 haben wir Zertifikat – Der anerkennte Betrieb der ökologischen Landwirtschaft. Wir können ruhig sagen, dass für Mehrheit unserer Mitarbeiter ist die Arbeit auf der Farm mehr als Beruf. Wir arbeiten ohne Hinsicht auf Feiertage oder Tageszeit. Z. B. ein Kalb oder ein Ferkel muss kurz nach seinem Geburt Muttermilch trinken und das ist für uns Gesetz und wir müssen es schaffen. Wenn wir über Erfolg unserer Farm sprechen ist das vorallem Mitarbeitersverdienst. Diese Leute begreiffen sehr gut die Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft und manche auch laut der Prinzipien leben.

    Unsere Ziele:

    Wir haben viel Sachen vor. Wir wollen die Beziehungen zu anderen Subejkten und Firmen pflegen und verbessern. Und damit arbeiten wir an grösseren Vertrieb unserer Produktion. Wir wollen auch die Produktionsgänge im Pflanzen- und Tierproduktion verbesern. Wir wollen auch die Farmumgebung hoch bringen. Weiter wir planen Geflügelzucht.

    Aufgaben:
    • Erhaltung des Zuschusses für Forschungsaufgabe
    • Erhaltung der neuen Grundstücken in die Verpachtung und Bewahrung der schon verpachteten Grunstücken
    • Vergrösserung des Sortimentvielfalt bei Biofleischprodukten
    • Einführung der neuen ökologischen Produktionsgänge (Kompostierung, Anbau und Verarbeitung der energetischen Fruchten, Biogeflügelzucht.…)


    *Im Vorrede wurden die Ausschnitte aus der Publikation Die Erde auf dem Teller – Zeme na talíri(Ekologický institut Veronica, Brno 1999).


    Ing. Tomáš Klejzar
    Josef Sklenár


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    © 2009; Biofarma Sasov - Josef Sklenář, Sasov 2, 58601, Jihlava, info@biofarma.cz
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